Trotz seiner recht unspektakulären Form, teurem Preis und vergleichsweise kleinen Grösse gilt er als der meistverkaufte Rucksack der Welt.
Sein Name bedeutet so viel wie «etwas mit sich herumtragen». Das beschreibt seine Funktion sehr deutlich. Er ist einfach, eckig und man trifft ihn momentan überall; In der Schule, beim Städtetrip oder auch zum Wandern.
Aber was ist das Erfolgsgeheimnis des beliebten schwedischen Rucksacks? Was hat er, was andere nicht haben?

Die Hersteller sind sich einig: Nachhaltigkeit beim Produzieren des angesagten Rucksacks steht im Vordergrund. Der schwedische Rucksack wird in Vietnam hergestellt, der Stoff kommt aus Japan. Jeder Rucksack besteht in der Herstellung nur aus 8 Einzelteilen: Rück- und Vorderwand, 2 Seitenteile mit je einer Seitentasche einer Vordertasche und Trägern. Für das neue Modell wird ein ganz besonderes Material verwendet, denn 95% wird aus alten Plastikflaschen recycelt. Im Schnitt braucht man für einen Rucksack etwa 11 Plastikflaschen. Die Idee dahinter stärkt den Umweltschutz. Ausserdem ist der seltene Stoff für seine Reissfestigkeit bekannt.
Der kleine Rucksack ist also nicht günstig, hat wenige Features und wird optisch nicht modernisiert. Aber genau diese Einfachheit ist es, die die Käufer weltweit anspricht.
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